Der Landkreis Belgard-Schivelbein in Pommern    

                                

 

Kowalk / Kowalki

 

Kowalk liegt im Einzugsbereich von Groß Tychow, unweit der Grenze zum Kreis Neustettin. Noch 1929 wurde der Ort Kuewalk genannt.

                                                Die Kirche                    

Der Ort ist ein altes Lehen der Familie von Kleist und wird im Jahre 1546 erstmalig urkundlich erwähnt. Mitte des 18. Jahrhunderts bestand Kowalk aus einem Vorwerk mit Fischerei, vier Bauern- und zwei Kossätenhöfen. 1865 bestand der Ort aus 40 Wohnhäusern, einem Schulgebäude, 2 Fabrik- und 51 Wirtschaftsgebäuden. An Vieh wurd 1865 gehalten: 68 Pferde, 158 Rinder, 370 Schafe, 130 Schweine, 6 Ziegen und 20 Bienenstöcke. 

Kowalk war nach Naseband eingepfarrt.

Die Kirche 1987

Einwohner 1939: 535

Haushalte: 135

                                      Ortspläne 1940                                                

Quellen:  

Der Kreis Belgard, S. 411

Berghaus, Landbuch des Herzogtums Kaschubien

Kowalk 1655

Besitzer: Reimar v. Kleist, Pribschlaff v. Kleist, Jochim v. Kleist

Quelle: Schulmann, Einwohnerverzeichnis von Hinterpommern, S. 132

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Dieter Schimmelpfennig